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Modellstrategie-Diagnose

Was sollte dieses Produkt nutzen: Regeln, RAG, Fine-Tuning oder ein aufgabenspezifisches SLM?

Beantworten Sie elf Produkt-, Architektur- und Betriebsfragen. Der Brief beginnt mit dem am wenigsten komplexen tragfähigen Ansatz und nennt anschließend, was vor einer Festlegung bewiesen werden muss.

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Elf Entscheidungsfaktoren

Produktgrenze beschreiben

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Wie klar ist die Aufgabe abgegrenzt?

Wählen Sie die engste ehrliche Beschreibung der Entscheidung, die das Produkt treffen muss.

Wie schnell ändert sich maßgebliches Wissen?

Dies trennt Wissensabruf von Verhaltensanpassung.

Auf welche Konnektivität kann sich das Produkt verlassen?

Bewerten Sie die Feldbedingungen, nicht Labor oder Zentrale.

Welche Reaktionszeitgrenze ist entscheidend?

Verwechseln Sie Nutzerpräferenz nicht mit einer systemischen Steuerfrist.

Was ist die strengste Datensicherheitsanforderung?

Berücksichtigen Sie Kundenzusagen, Klassifizierung, Geschäftsgeheimnisse und Bereitstellungsrichtlinien.

Wo muss die Inferenz laufen?

Die eingesetzte Hardware kann sonst attraktive Optionen ausschließen.

Wie proprietär muss das Modellverhalten sein?

Fine-Tuning dient wiederholbarem Verhalten, nicht aktuellen Fakten.

Welche rechtlich nutzbaren Daten existieren heute?

Wählen Sie, was tatsächlich gesteuert und nutzbar ist, nicht später eventuell Erhebbares.

Was passiert, wenn das System falsch liegt?

Ein Sprachmodell darf niemals unbemerkt zum deterministischen Sicherheitscontroller werden.

Wie reif ist die Produktevidenz?

Architekturentscheidungen sollten Evidenz folgen, nicht Begeisterung.

Wer verantwortet den Modell- und Datenlebenszyklus?

Anpassung schafft Pflichten für Bewertung, Updates, Rollback und Vorfälle.

Die am wenigsten komplexe tragfähige Hypothese erzeugenKein Konfidenzwert: Das Evidenz-Gate ist wichtiger als ein künstlicher Prozentsatz.